Dorothea Duhme

Hebammenpraxis Soest

„Selbstbestimmt
und interventionslos“

Ich bin sehr froh darüber, dass ich dank Dorotheas Hilfe die Möglichkeit hatte, meinen Sohn selbstbestimmt und interventionslos zu Hause zur Welt zu bringen. Ihre professionelle Gelassenheit hat mir das Gefühl großer Sicherheit gegeben. Schon in der Schwangerschaft konnten wir durch die Vorsorgen ein Vertrauensverhältnis zueinander aufbauen und Dorothea hat mich stets darin bestärkt, auf mein Körpergefühl zu hören. Ich würde mich jederzeit wieder für diesen Weg entscheiden.

Viele Grüße von der Hebamme Carolin

„Im richtigen Moment
helfend an unserer Seite“

Bei der ersten Geburt meines Sohnes im Krankenhaus hatte ich das Gefühl sicher entbunden zu werden. Sehr gestört hat mich dabei aber sehr die ständige Verkabelung und damit eingeschränkte Bewegungsfreiheit und dass die Hebamme gleichzeitig noch zwei andere Geburten betreut hat.

Beim zweiten Mal habe ich mich nach gründlicher Vorsorge (Organultraschall) und Information (akzeptables Restrisiko bei Zweitgebärenden) zusammen mit meinem Mann bewusst für eine Hausgeburt entschieden. Ich habe eine Tochter geboren. Schnell und komplikationslos und so, wie ich mich bewegen wollte. Dorothea stand uns dabei beratend und im richtigen Moment helfend zur Seite. Mein Mann hatte das Gefühl auch aktiv etwas zur Geburt beigetragen zu haben, indem er sich um das ganze Drumherum (Putzen, Kochen u.s.w.) gekümmert hat. Rückblickend war es trotzdem für uns in beiden Fällen allemal die jeweils richtige Entscheidung. Geburt beginnt im Kopf…

K.

„Zuhause war dieses intime Ereignis wunderschön“

Mein Söhnchen Simeon ist mein zweites Kind und er kam Zuhause zur Welt. Nach der ersten Erfahrung vor dreieinhalb  Jahren mit meiner Tochter Zoe, die ich im Krankenhaus entbunden habe, war für mich schnell klar – beim nächsten Mal machst du es anders. Ich hatte zwar eine normale Geburt mit PDA und in Begleitung einer Beleghebamme, aber das Wesentliche, was für mich wichtig war, hat gefehlt – die Intimität. Es war zu viel los im Kreissaal: zwei Hebammen, Lehrling, Ärzte. Man war dem Ganzen einfach nur so ausgeliefert und hatte nichts zu melden. Das hat mich sehr gestört.  Und deshalb fand ich den Spruch von Dorothea, die meine Geburt begleiten sollte so gut: „Ich bin bei dir nur der Gast und du sagst mir wo es lang geht“. Zuhause, wo ich mich wohlfüllte, habe ich dieses besondere, intime Ereignis als wunderschön empfunden. Ich habe einen gesunden Sohn geboren, natürlich nicht ohne Schmerzen. Ich dachte mir, wir sind doch Frauen und dafür geschaffen, das kriege ich schon hin. Mit dieser Geburt wollte ich auch meine Grenzen erfahren und bin sehr stolz auf mich das geschafft zu haben. Ein großer Dank gilt an dieser Stelle Dorothea für ihre liebevolle, nicht aufdringliche Art mich zu betreuen und meine Geburt zu begleiten. Danke schön, Dorothea.

Übrigens, die Vorsorgeuntersuchungen Zuhause fand ich einfach super. Allein schon wegen meiner Tochter, die ich sonst zum Frauenarzt mitnehmen müsste, wo lange Wartezeiten nicht zu unterschätzen sind und für ein Kleinkind ganz schön nervig sein können. Auch unsere Gespräche waren toll und werden mir in Zukunft fehlen.

Liebe Doro, ich danke Dir ganz herzlich für alles was du für mich und meine Familie getan hast. Ich werde dich niemals vergessen.

Alles Liebe und Gute für dich.

Viktoria Moor, 35 Jahre

„In diesem intimen Moment der Geburt völlig frei zu sein“

Meine erste Schwangerschaft stand mir bevor. Zwei Dinge waren mir schnell klar: ich will keine Hausgeburt und keinen Kaiserschnitt. Verschiedene Geburtseinrichtungen habe ich mir angesehen, jedoch hatte ich in keiner das Gefühl, in diesem intimen Moment der Geburt völlig frei zu sein. Der Geburtstermin rückte näher, ich lernte Dorothea kennen. Ohne, dass sie für Hausgeburten warb, stellten sich mir immer mehr Fragen – wieso nicht doch zuhause? Keinen Stress, wann sollen wir losfahren, nur mein Partner und ich, gewohnte Umgebung, ich kann mir den Raum gestalten wie ich möchte, das klingt doch super. Die Geburt fand völlig harmonisch zuhause im Kerzenschein bei leiser und ruhiger Musik statt.

Als Erstgebärende hat man so viele Fragen und es tauchen immer wieder Unsicherheiten auf. Egal was, man kann mit Dorothea super reden und ihre ruhige Art überträgt sich auf einen und gibt einem die Sicherheit – auch unter der Geburt.

Vielen Dank für dieses unglaubliche Erlebnis, das ich mit dir teilen durfte und die intensive Betreuung!

Lena

„Mit unserer Entscheidung sind wir bis heute rundum glücklich“

An einem wunderschönen Sonntag im August 2012 erblickte unser kleiner Sonnenschein das Licht der Welt. Mit der Idee der Hausgeburt wurde ich noch vor der Schwangerschaft aus unterschiedlichen Quellen infiziert. Leider wollte mein Mann sich nicht annähernd auf die Idee einlassen. Die üblichen Vorurteile, eine Hausgeburt sei viel zu gefährlich und gehöre ins Mittelalter, wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht zu widerlegen. Brauchte ich auch nicht. Denn über Zufall stieß er später selbst erneut auf das Thema, informierte sich ausführlich über alle denkbaren Komplikationen, Statistiken, Erfahrungsberichte... Und kam schließlich zu dem Ergebnis, dass eine Hausgeburt keineswegs riskanter ist als eine Krankenhausgeburt, jedoch wesentlich angenehmer für Mutter und Kind. Somit hatte ich seinen Segen und seine volle Unterstützung.

Die Suche nach einer Hebamme, die uns durch die Hausgeburt begleitet, führte schnell zu Dorothea. Ihre Art, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und nicht alles anbieten zu müssen was gerade modern ist, war uns sofort sympathisch. Die ruhige und gelassene Ausstrahlung zeugt von reichlicher Erfahrung und vermittelt ein Gefühl von Sicherheit. Genau richtig für unsere immerhin erste Geburt! weiterlesen »

Inna & Tim

„Es war eine herrlich entspannte Atmosphäre“

Nachdem meine erste Tochter 2014 im Geburtshaus in einer wunderschönen, ruhigen Umgebung mit Dorothea zur Welt kam, war mir sehr schnell klar, dass mein zweites Kind zuhause mit Dorothea geboren wird. Zu Hause, wo man sich noch geborgener fühlt, wo man nach der Entbindung nicht nach Hause fahren muss, wo man bleiben kann und das Haus nicht verlassen muss. Einfach das wunderbare Kuschelgefühl mit Baby genießen kann.

Nach einer unkomplizierten Schwangerschaft, in der ich mich von Woche zu Woche mehr auf die Hausgeburt freute rückt der Tag langsam näher. Ich hatte mir einen Geburtspool besorgt, weil ich bei meiner ersten Entbindung lange im Pool im Geburtshaus entspannt hatte. Der 8.5.2017 sollte der Termin sein, an dem Pia das Licht der Welt erblickt. Aber Pia lässt sich Zeit. Und von Tag zu Tag wurde ich nervöser. Ich wollte auf gar keinen Fall in ein Krankenhaus und auf gar keinen Fall eingeleitet werden. Also versuchte ich zu entspannen und einfach abzuwarten was sich so tut. In der Nacht zum 14.5.2017 wurde ich nachts wach und hatte starkes Sodbrennen. Gleichzeitig fühlte ich ein leichtes Ziehen im Bauch. Meine Vorfreude stieg. Waren das Wehen? weiterlesen »

Nadine

„Diese Geburt zu erleben, hat etwas tief in mir verändert“

Die Entbindung meines ersten Kindes war ein hausgemachtes Desaster: zu früh in die Klinik, Geburtstillstand, Wehentropf und PDA, pathologisches CTG, Kaiserschnitt. In einem Satz eine Geburt, wie man sie kennt, wie man sie mit dem Satz beschließt: „Es war wohl das Beste für das Kind. Das Sicherste.“ Ich werde nie vergessen, wie ich die Hebamme nach der Sectio fragte, was mein Kind denn nun habe, weshalb man es hätte holen müssen. Sie schaute mich nur an und antwortete, daß alles ok sei. Blutwerte top. Vorbildliche Sauerstoffversorgung. Meine Tochter brauche wohl „den großen Auftritt“ und das werde „später im Leben öfter so sein“. Dieser Satz erschien mir schon damals, vielleicht eine halbe Stunde nach der Entbindung, unglaublich anmaßend und respektlos. Mir, aber vorallem meinem Kind gegenüber.

Als ich mit meinem zweiten Kind schwanger wurde war mir eines sofort klar: nicht noch einmal so entbinden. Ich glaubte nicht an den Sinn unseres Kaiserschnitts, ich zweifelte immer mehr an der Macht der klinischen Geburtshilfe und wollte mich ihrem Einfluß so gut wie möglich entziehen. Zu den Vorsorgeuntersuchungen ging ich ins Geburtshaus. Mein Baby war stets gesund, genau wie ich und wir fühlten uns sicher und gut aufgehoben. Nach mehreren Gesprächen  stellte sich heraus, daß das Geburtshaus in meinem Fall, unabhängig von der Kindslage, denn die schien eine Schädellage zu sein, eine Hausgeburt ablehnte. Man gab mir aber die Nummer einer Haugeburtshebamme mit, die ihnen bekannt war und die ich anrufen konnte. weiterlesen »

Victoria Renzing

„Was für ein Geburtstagsfest!“

Schon zu Beginn meiner zweiten Schwangerschaft stand für mich fest, dass ich gerne zu Hause gebären möchte. Mein Mann stimmte der Hausgeburt vertrauensvoll zu. „Immerhin bist Du ja selbst Hebamme“, hat er gesagt. Schon bald darauf haben wir uns mit Dorothea zu einem Kennenlerngespräch verabredet. Das Vorgespräch verlief sehr sympathisch und wir hatten ausreichend Zeit alles zu besprechen und uns zu entscheiden. Die Chemie passte von Anfang an und das Bauchgefühl sagte bei meinem Mann und Mir „Ja“. Somit wurden wir bereits während der Schwangerschaft von Dorothea begleitet. Für die Vorsorgeuntersuchungen besuchte Sie uns daheim in vertrauter Umgebung und ohne lange Wartezeiten, wie sie oft in Arztpraxen üblich sind. Das war sehr angenehm und verlief problemlos, auch ohne lästiges CTG Schreiben.

Meine erste Tochter Hannah wurde ambulant in dem Krankenhaus geboren, in dem ich auch selbst arbeite. Die erste Geburt verlief ohne Komplikationen. Das bestärkte mich in meinem Wunsch und ich war voller Vertrauen, dass eine Hausgeburt das Richtige für uns sei. weiterlesen »

Andrea & Norman

„Dass man seine Geburt selbst-bestimmt gestalten kann“

Meine ersten beiden Kinder bekam ich im Krankenhaus. Bei beiden war ich nicht zufrieden und glücklich mit dem Verlauf, deshalb war mir sehr schnell klar, als ich den positiven Test in der Hand hielt, dass ich dieses Mal daheim bleiben wollte in meinem gewohnten Umfeld. Zu dem erübrigte sich dann der Stress einer Autofahrt und die Unterbringung der grossen Geschwister. Zum Glück schickte mir eine Freundin den Namen einer Hebamme die Hausgeburten begleitete und ich war so froh, dass Dorothea uns begleiten würde.

Wir erwarteten Ida zum Ende Januar. Ich wehte immer mal wieder leicht vor mich hin, sodass wir schon glaubten, Ida käme eher Mitte Januar, doch nichts tat sich. Abend für Abend hatte ich immer mal wieder Wehen. Als Ende Januar immer noch nichts geschehen war, wurden wir langsam nervös, da Dorothea am 03. Februar in den Urlaub starten wollte und ich mit niemand anderem entbinden wollte. Doch nachts, am 02. Februar spürte ich um halb zwei leichte Wehen. Um zwei weckte ich meinen Mann. weiterlesen »

Svenja & Tim

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