„Ich liebe die Atmosphäre, wenn sie den Raum betritt“
Wir waren etwas unentschlossen, ob wir nach unserer ungeplanten Alleingeburt bei unserem letzten Baby diesmal der Einfachheit halber eine geplante Alleingeburt wagen sollten. Ich war so im Vertrauen in mich und meinen Körper, und die Verbindung zwischen meinem Baby und mir war so stark, dass ich mir das durchaus hätte vorstellen können. Doch immer wieder kam in mir das Gefühl auf, Doro wieder dabeihaben zu wollen. Also rief ich sie an – und nach einem kurzen Gespräch war für mich klar: Die Geburt wird mit Doro an meiner Seite stattfinden.
Sie reiste etwa eine Woche vor unserem ET ins Sauerland, und gemeinsam warteten wir auf unser viertes Wunder. Es war so schön zu spüren, wie Doro sich Tag für Tag mehr in unsere Familie integrierte und wir diese besondere Vorgeburtszeit zusammen erleben durften.
Etwa eine Woche nach unserem ET konnte ich nach ein paar nächtlichen Wehen morgens eine Zeichnungsblutung erkennen. Mir war klar: Am Abend würde es bestimmt richtig losgehen. Tagsüber war ich sehr abgelenkt mit den Kindern, meine Eltern kamen noch mit Essen vorbei und auch Doro kam auf einen Kaffee dazu. Als alle wieder gegangen waren, bat ich meinen Mann, die beiden Jungs zu Oma und Opa zu bringen. Unsere große Tochter wollte gerne bei der Geburt dabei sein.
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